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Was ist Kaffee? | ROFFEE COFFEE

Was ist Kaffee?

Jeder erkennt eine geröstete Kaffeebohne, aber Sie erkennen möglicherweise keine tatsächliche Kaffeepflanze.

Kaffeebäume werden kurz geschnitten, um ihre Energie zu sparen und die Ernte zu unterstützen. Sie können jedoch eine Höhe von mehr als 9 Metern erreichen. Jeder Baum ist mit grünen, wachsartigen Blättern bedeckt, die sich paarweise gegenüberstehen. Kaffeekirschen wachsen entlang der Zweige. Da es in einem kontinuierlichen Zyklus wächst, ist es nicht ungewöhnlich, Blumen, grüne Früchte und reife Früchte gleichzeitig auf einem einzigen Baum zu sehen.

Es dauert fast ein Jahr, bis eine Kirsche nach der ersten Blüte reift, und etwa 5 Jahre Wachstum, bis die volle Fruchtproduktion erreicht ist. Kaffeepflanzen können zwar bis zu 100 Jahre alt werden, sind jedoch im Alter zwischen 7 und 20 Jahren im Allgemeinen am produktivsten. Je nach Sorte kann die richtige Pflege ihre Leistung über die Jahre aufrechterhalten und sogar steigern. Der durchschnittliche Kaffeebaum produziert 10 Pfund Kaffeekirsche pro Jahr oder 2 Pfund grüne Bohnen.

Alle kommerziell angebauten Kaffees stammen aus einer Region der Welt, die als Kaffeegürtel bezeichnet wird. Die Bäume wachsen am besten auf reichem Boden mit milden Temperaturen, häufigem Regen und schattiger Sonne.

Botanische Klassifikation

Kaffee geht auf eine Pflanzengattung zurück, die als Coffea bekannt ist. Innerhalb der Gattung gibt es über 500 Gattungen und 6.000 Arten tropischer Bäume und Sträucher. Experten schätzen, dass es 25 bis 100 Arten von Kaffeepflanzen gibt.

Die Gattung wurde erstmals im 18. Jahrhundert von der schwedischen Botanikerin Carolus Linneaus beschrieben, die 1753 auch Coffea Arabica in seinem Species Plantarum beschrieb. Die Botaniker waren sich seitdem nicht einig über die genaue Klassifizierung, da Kaffeepflanzen sehr unterschiedlich sein können. Sie können kleine Sträucher bis zu hohen Bäumen sein, mit Blättern von 1 bis 16 Zoll Größe und in Farben von Purpur oder Gelb bis zum vorherrschenden Dunkelgrün.

In der kommerziellen Kaffeeindustrie gibt es zwei wichtige Kaffeearten - Arabica und Robusta.

Coffea Arabica — C. Arabica

Sorten: Bourbon, Typica, Caturra, Mundo Novo, Tico, San Ramon, Jamaican Blue Mountain

Coffea Arabica stammt von den ursprünglichen Kaffeebäumen ab, die in Äthiopien entdeckt wurden. Diese Bäume produzieren einen feinen, milden, aromatischen Kaffee und machen ungefähr 70% der weltweiten Kaffeeproduktion aus. Die Bohnen sind flacher und länglicher als Robusta und enthalten weniger Koffein.

Arabica-Kaffee bringt auf dem Weltmarkt die höchsten Preise. Die besseren Arabicas sind hoch gewachsene Kaffeesorten - die im Allgemeinen zwischen 610 und 1830 Metern über dem Meeresspiegel angebaut werden - obwohl die optimale Höhe mit der Nähe zum Äquator variiert.

Der wichtigste Faktor ist, dass die Temperaturen mild bleiben müssen, idealerweise zwischen 15 und 24 Grad Celsius, mit etwa 150 Litern Niederschlag pro Jahr. Die Bäume sind kräftig, aber ein starker Frost wird sie töten.

Die Kultivierung von Arabica-Bäumen ist teuer, da das ideale Gelände steil ist und der Zugang schwierig ist. Da die Bäume anfälliger für Krankheiten sind als Robusta, erfordern sie zusätzliche Pflege und Aufmerksamkeit.

Coffea canephora — C. canephora var. Robusta

Sorte: Robusta

Der größte Teil der Robusta der Welt wird in Zentral- und Westafrika, Teilen Südostasiens, einschließlich Indonesien und Vietnam, sowie in Brasilien angebaut. Die Produktion von Robusta nimmt zu, obwohl sie nur etwa 30% des Weltmarktes ausmacht.

Robusta wird hauptsächlich in Mischungen und für Instantkaffee verwendet. Die Robusta-Bohne selbst ist tendenziell etwas runder und kleiner als eine Arabica-Bohne.

Der Robusta-Baum ist kräftiger und resistenter gegen Krankheiten und Parasiten, was die Kultivierung einfacher und billiger macht. Er hat auch den Vorteil, dass er wärmeren Klimazonen standhalten kann und konstante Temperaturen zwischen 24 und 30 Grad Celsius bevorzugt, wodurch es in weitaus niedrigeren Höhen als Arabica wachsen kann.

Robusta erfordert etwa 150 Liter Niederschlag pro Jahr und kann Frost nicht standhalten. Im Vergleich zu Arabica produzieren Robusta-Bohnen einen Kaffee mit einem unverwechselbaren Geschmack und etwa 50-60% mehr Koffein.

 

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